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Mi Loco TangoQuartett Vassily DückBajan/ Knopfakkordeon
Irina BunnVioline/ Gitarre
Judith HerrmannPiano/ Keyboards
Gregor PramlKontrabass/ Keyboards/ Moderation
Das international besetzte Quartett „Mi Loco Tango“ – ein Bajanist (Knopfakkordeon) aus Russland, eine Geigerin und eine Pianistin aus Deutschland, und ein deutsch-französischer Kontrabassist – hat sich 2002 zusammengefunden, um sich zunächst ausschließlich dem Werk des argentinischen Komponisten und Musikers Astor Piazzollas zu widmen. Ziel war es, die Musik mit den einzelnen Erfahrungen der Mitwirkenden neu zu definieren und sie somit anders zu spielen. Entstanden ist seitdem ein breit gefächertes Repertoire mit den wichtigen Werken aus Piazzollas Vermächtnis – die Klassiker wie „Libertango“ oder „Oblivion“ –, es ist aber durchaus auch von einigen Raritäten durchsetzt – „Tanti Anni Prima“ oder aktuell die beiden Zyklen „Del Diablo“ und „Del Angel“.
Zuckerschnecksche, Prinzje & CoDie schönsten Kinderlieder neu (hand-)gemacht von Frankfurter Musikern näheres zu diesem von mir produzierten CD-Projekt gibt es auf den Seiten von gregor praml audioproduktion
Lille Peter, Akiko & CODie schönsten Kinderlieder der Kulturen näheres auch hierzu auf den Seiten von gregor praml audioproduktion
RONJA RÄUBERTOCHTEReine Produktion des THEATER BREMEN Ronja ist die Tochter von Mattis, einem waschechten Räuber. Er und seine Räuberbande versetzen ihre Umwelt in Angst und Schrecken und leben nicht schlecht von ihren Raubzügen auf der Mattisburg mitten im Mattiswald. Später einmal soll Ronja die Nachfolgerin ihres Vaters und damit die Anführerin der gesamten Räuberbagage werden. Denn sie ist wie er – stark, mutig und sturköpfig. Doch bevor es so weit ist, soll sie erst einmal die Welt außerhalb der Burg kennen lernen und auf eigenen Beinen stehen. Vor allem soll sie lernen, sich zu hüten: Vor den Wilddruden, den Graugnomen und vor dem Höllenschlund. Also macht sie sich allein auf in den Wald und übt, auf der Hut zu sein – vor allem Bösen und Gefährlichen, vor dem sie ihre Eltern gewarnt haben. Ronja lernt aber auch, dass die Welt da draußen viel größer ist, als sie gedacht hatte. Auf ihrem Abenteuerweg ins eigene Leben entdeckt sie Neues wie Liebe, aber auch Feindschaft und Kampf. Als sie auf Birk, den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmannes Borka trifft, sich mit ihm anfreundet, und ihr diese Freundschaft von ihren Eltern verboten wird, will sie auch nicht mehr in die Fußstapfen ihres Vaters samt seines unmenschlichen Berufes treten. Sie zieht kurz entschlossen mit Birk in den Wald. Dort erfährt sie, wie schmerzhaft Abschied und auch Heimweh sein können, wie wichtig Zusammenhalt ist, und dass der Sternenhimmel über dem Wald derselbe ist wie einst der über ihrem Zuhause.
Regie: Karsten Dahlem Pressestimmen „Poppig, modern und höchst unterhaltsam wurde der Kinderbuch-Klassiker aufgefrischt. So begeisterte die Premiere nicht nur die jungen Besucher. […] Alles stimmig, alles gut. […] So macht das Räuberleben Spaß.“ Sven Garbade, Nordwest-Zeitung
Corinna Laubach, Bild
Johannes Bruggaier, Kreiszeitung BREMER STADTMUSIKANTENeine Produktion des THEATER BREMEN Mitten im Nirgendwo treffen vier sehr unterschiedliche Tiere zufällig aufeinander: Hahn, Katze, Hund und Esel. Eines haben sie wider Erwarten gemeinsam. Keiner von ihnen findet seinen Platz im Leben. Doch was machen vier ausgemusterte, scheinbar zu allem untaugliche Tiere, deren einzige Zukunft Perspektivlosigkeit heißt? Ganz klar: Sie gründen eine Band und gehen nach Bremen! Bremen, die tolle Stadt, in der jeder Kunst machen und sein Glück finden kann. Eine riskante und abenteuerliche Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten beginnt.
Regie: Karsten Dahlem Die große ErzählungNachdem die naXoshalle – man denke nur an die legendäre Ü4 Familiendisco im dortigen Theater Willy Praml seit 2009 – auch beim Nachwuchs Kultstatus gewonnen hat, gibt es dort ab Mai 2011 ein großes Theaterereignis für Kinder und Familien, eben für die ganze Familie, an diesem Ort zu erleben: Erzählt werden die unglaublichen Irrfahrten des großen antiken Helden Odysseus aus dem Blickwinkel von Rico, einem liebenswerten aber einfachen Jungen aus der Provinz Der kleine Rico (wie sein italienischer Autor BRUNO STORI) ist ein herrlicher Geschichtenerzähler – und die naXoshalle ist ja auch schon ... fast ... Giechenland ... Die Odyssee in einer Stunde von Bruno Stori ab 8+ Premiere: 5. Mai 2011 im Theater Willy Praml Regie: Jürgen Flügge elephant walkWie läuft der Pinguin im Vergleich zum Menschen und wie bewegt sich ein Tiger? Nach ihrem Erfolgsstück „Ich sehe was, was du nicht siehst“ beschäftigt sich die Frankfurter Choreografin Célestine Hennermann in ihrer neuen Arbeit mit den Bewegungen von Tieren. Die zeitgenössische Tänzerin Katharina Wiedenhofer und der HipHop-Tänzer Albi Gika spielen mit den typischen Bewegungsabläufen von Elefant, Hund, Katze und Co. und bringen ein besonderes Requisit zum Einsatz: Mehr als ein Dutzend Eimer in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen dienen als Elefantenfuß, Kopfbedeckung, Pfote, aber auch als Bühnenbild und Sitzgelegenheit. Zur Soundcollage, die eigens von dem Frankfurter Komponisten Gregor Praml entwickelt wurde, lädt „elephant walk“ die jungen Zuschauer in eine Welt der kleinen und großen Überraschungen ein. Eine Produktion von Célestine Hennermann, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Tanzlabor_21/Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main. Gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main, die BHF-Bank Stiftung und das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. „Take-off: Junger Tanz“gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz" ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw. Uraufführung Tanztheater für alle von 0 bis 4 Jahren Choreographie: Célestine Hennermann MilkyCMS 3.0b10 ©2006 MilkyMEDIA FfM |